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Feiertage
Vom 24. Dezember 2025 bis am 4. Januar 2026 ist unsere Hotline nicht bedient. Ab dem 5. Januar 2026
sind wir gerne wieder für Sie da.Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2026 wieder begleiten zu dürfen. Geschossverbund – 3D-Schalenberechnungen in CEDRUS
Mit dem Geschossverbund können CEDRUS-Gebäudemodelle geschossübergreifend mit 3D-Schalen analysiert werden. Diese Berechnungsart eignet sich insbesondere für Spezialsituationen, in denen klassische geschossweise Modelle an ihre Grenzen stossen – zum Beispiel bei Abfangungen, aufgehängten Decken oder Zugstützen. Der Geschossverbund ergänzt die klassische geschossweise Berechnung des Plattenstapelmodells und kann mit dieser kombiniert werden. So lässt sich für unterschiedliche Fragestellungen jeweils der geeignetste Modellansatz wählen. CEDRUS ist dabei auf eine robuste Verarbeitung auch ungenauer Eingaben ausgelegt. Änderungen am Modell, etwa das Anpassen oder Verschieben von Wänden, bleiben auch bei komplexeren Geometrien gut kontrollierbar und effizient umsetzbar. Bei erweiterten Modellierungsanforderungen kann ein bestehendes CEDRUS-Plattenstapelmodell mit wenigen Klicks in ein Geschossverbundmodell konvertiert werden. Die Aktivierung erfolgt im Dialog «Optionen des Geometriemodells»:
Vertiefende Informationen finden Sie im CEDRUS-Handbuch (Kapitel D.6) sowie im mitgelieferten Beispielprojekt zum Geschossverbund D.6.6. Für den Fall, dass bei komplexer Geometrie manuell nachgeholfen werden muss, stehen zusätzlich ein Erklärvideo und ein ausführlicher Help-Center-Eintrag mit konkreten Lösungsansätzen zur Verfügung. Aus unserer EntwicklungsabteilungDer Geschossverbund mit 3D-Schalen stellt neue Anforderungen an Modellierung und Auswertung. Unsere Entwicklungsabteilung arbeitet deshalb intensiv an leistungsfähigen Visualisierungs- und Analysewerkzeugen. Das Ziel ist eine klare, schnelle und intuitive Beurteilung des Gesamttragwerks - unterstützt durch GPU-beschleunigte 3D-Darstellung und flexible Ansichtsoptionen.
3D-Rendering des Geometriemodells
Reines Tragwerksmodell
Resultatdarstellung am Gebäudemodell (am Beispiel der Normalspannungen)
Navigation im Grossmodell - Fokus auf das Wesentliche Tipps der HotlineLizenzierungsfehler im Homeoffice
Tritt dieser Fehler beim Arbeiten ausserhalb des Büros auf, funktioniert die Lizenzabfrage meist deshalb nicht, weil der Lizenzserver nicht erreichbar ist. Prüfen Sie, ob die IP-Adresse des Lizenzservers korrekt eingetragen ist und ob eine aktive Verbindung zum Büronetzwerk besteht, beispielsweise über eine VPN-Verbindung. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie zuunterst in der Sentinel-Migrationsanleitung auf unserer Website. CEDRUS: Vertikales Element kann nicht mit dem darunterliegenden Geschoss verbunden werden
Auch wenn sich eine Stütze oder Wand scheinbar korrekt über der darunterliegenden Platte befindet, kann diese Meldung auftreten. Prüfen Sie, ob das vertikale Element tatsächlich auf einen darunterliegenden Unterzug oder eine Platte trifft. Kontrollieren Sie dabei insbesondere die Unterzugshöhen. Die Rendering-Darstellung von CEDRUS eignet sich sehr gut, um Plattendicken und Unterzugshöhen im 3D-Modell zu überprüfen. So lässt sich schnell erkennen, ob ein Unterzug beispielsweise höher ist als die Geschosshöhe. STATIK: Fehler beim Erstellen oder Lösen einer Belastung («Error in FE-Model»)
STATIK verwendet im Hintergrund eine kleine Plattenberechnung, um Flächenlasten auf tragende Elemente zu übertragen. Bei komplexer Geometrie kann es vorkommen, dass für eine erfolgreiche Vermaschung eine kleine Anpassung der Maschenparameter erforderlich ist. In solchen Fällen empfiehlt es sich, im Dialog im Menu [Einstellungen] → [Toleranzen / Nummerierung] die maximale Maschenweite FE-Netz Fläche zu reduzieren. Erfahrungswerte liegen häufig zwischen 0.5 und 0.8. Dadurch erhält der Maschengenerator mehr Spielraum. Wichtig: Sie müssen nicht das gesamte Modell neu rechnen. Im Register Lasten können gezielt jene Belastungen überprüft werden, die die Fehlermeldung auslösen. FAGUS: Spannungsanalyse und M-N-InteraktionsdiagrammIn FAGUS dienen die eingegebenen Querschnittsbeanspruchungen in der Regel als Ausgangszustand, von dem aus die Belastungen bis zur Traglast des Querschnitts gesteigert werden. Entsprechend können in der Auswertung höhere Werte erscheinen als jene, die ursprünglich eingegeben wurden. Im Dialog der Ausnutzungsanalyse besteht die Möglichkeit, einzelne Schnittkraftkomponenten konstant zu halten. Diese werden bei der Laststeigerung nicht weiter erhöht. Werden jedoch alle Beanspruchungen fixiert, kann keine Traglast bestimmt werden, da keine Steigerung mehr möglich ist. Für Fragestellungen, bei denen genau konstante Beanspruchungen untersucht werden sollen, steht deshalb die Spannungsanalyse mit Kräften zur Verfügung. Diese ist für solche Nachweise der geeignete Analyseweg. Tritt zudem der Fall auf, dass für eingegebene Belastungen keine Lösung gefunden wird, liegt dies häufig daran, dass die angesetzten Beanspruchungen die Tragfähigkeit des Querschnitts bereits überschreiten. Um dies besser einordnen zu können, empfiehlt sich die Ausgabe und Konsultation des M-N-Interaktionsdiagramms. Dieses zeigt die zulässigen Beanspruchungsbereiche des Querschnitts auf und erlaubt eine realistische Abschätzung, welche Lastkombinationen grundsätzlich aufgenommen werden können. LARIX: Hinweise zur NagelwandbemessungIm Bemessungsregister können unterschiedliche geometrische Parameter der eingegebenen Nagelwand optimiert werden, sodass eine minimale Sicherheit von F=1.0 erreicht wird. In gewissen Situationen führt die Bemessung eines Parameters jedoch nicht zum gewünschten Resultat. So kann es vorkommen, dass bei der Bemessung der maximalen Nagelkraft Kmax nie eine Sicherheit von F = 1.00 erreicht wird: Für die Berechnung der Standsicherheit fliesst jeweils die Nagelkraft ein, die am Schnittpunkt mit der Gleitlinie wirkt (siehe obiger Handbuchausschnitt). Im vorliegenden Fall liegen die Schnittpunkte jeweils so, dass die maximale Nagelkraft Kmax nicht erreicht wird. Um die für die Standsicherheit berücksichtigte Kraft zu erhöhen, kann hier eine der folgenden Grössen bemessen werden:
Ebenso kann es vorkommen, dass die minimale Sicherheit mit der Bemessung der Nagellänge nie erreicht wird. In diesem Fall wirkt bei den Schnittpunkten der Nägel mit der massgebenden Gleitlinie bereits die maximale Nagelkraft Kmax. Dann führt zum Beispiel die Bemessung der maximalen Nagelkraft zum Ziel. Welcher Parameter zu wählen ist, kann mit den Bemessungsdiagrammen anschaulich dargestellt und mit deren Hilfe beurteilt werden. Detailliertere Informationen zur Funktionsweise der Bemessung finden sich im Handbuch LARIX-9, Kapitel E.3. Online KurseWenn Sie sich vertieft mit CEDRUS, FAGUS oder STATIK auseinandersetzen möchten, stehen Ihnen passende Online-Kurse zur Verfügung. Die Kurse werden von unserem Vertriebspartner Cubus-Software España, S.L. angeboten und basieren auf bewährtem spanischem Originalmaterial, das durch englische Vertonungen einem erweiterten Anwenderkreis zugänglich gemacht wurde. Ausgewählte Inhalte sind frei verfügbar und ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg. Ihre Rückmeldungen aus der Praxis fliessen gezielt in die Weiterentwicklung des Angebots ein und unterstützen die priorisierte Bereitstellung der Kurse in Deutsch und Französisch. |
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