Software-Server-Installation
Einleitung
Dieses Dokument umfasst eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstinstallation einer Software-Server-Installation im lokalen Netzwerk.
Die Installation erfolgt in zwei Schritten:
Voraussetzungen
Stellen Sie vor Beginn der Installation sicher, dass die in Voraussetzungen zum Software-Server-Betrieb erläuterten Bedingungen erfüllt sind. Beachten Sie, dass Sie im Installationsverzeichnis (=Cubus Pfad), welches sich auf dem Software-Server befindet, volle Schreibrechte benötigen.
A. Installation auf dem Server
ACHTUNG: Es werden Administratorenrechte benötigt!
A1. Installation
- Starten Sie auf dem Server das Installationsprogramm “Setup.exe”, welches sich auf dem Cubus Installationsmedium befindet.
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Wählen Sie im ersten Dialogfenster Ihre bevorzugte Installationssprache und drücken Sie
auf [Weiter›].
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Folgen Sie den Dialogen des Setup Programmes.
Wir empfehlen Ihnen, die vorgeschlagenen Einstellungen jeweils zu übernehmen.
ACHTUNG: Wählen Sie als Cubus Pfad den Ordner, welchen Sie im Netzwerk für die Clients freigeben wollen.
Klicken Sie auf [Weiter›].
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Die neuesten Lizenzen werden automatisch vom Installationsmedium geladen und alle geladenen Lizenzen werden
im Dialog angezeigt:
Wollen Sie daran nichts ändern, so klicken Sie auf [Weiter›]. Möchten Sie jedoch die zu installierenden Lizenzen explizit wählen, z.B. um auch Programme früherer Generationen zu installieren, so gehen Sie wie folgt vor:- Klicken Sie [Alle löschen], um schon geladene Lizenzen zu entfernen.
- Klicken Sie [Details] für mehr Information zu den Lizenzen auf dem Installationsmedium.
- Klicken Sie [Laden], um Lizenzen vom Installationsmedium zu laden resp. der Liste der geladenen Lizenzen hinzuzufügen.
- Klicken Sie [Weiter›].
-
. . .
[Beenden] Sie Setup.
A2. Konfiguration
Der CubusNetworkManager ist ein Hilfsprogramm zur Konfiguration einer Cubus Installation im Netzwerkbetrieb. Er befindet sich im Ordner 'CubusShared\cNetManager' des Cubus Pfades und kann direkt von dort oder via CubusManager gestartet werden.
- Setzen Sie für den Cubus Pfad eine Freigabe im lokalen Netzwerk auf, welche den Benutzern auf den Clients Lesezugriff gewährt.
- Starten Sie den CubusNetworkManager.
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Wechseln Sie in das Register “Software-Server”.
- Stellen Sie sicher, dass der eingestellte “Cubus Pfad” genau dem von den Clients aus gesehenen Pfad entspricht und mit einem "\" Zeichen endet.
- Unter “Voreinstellung der Lizenz” können Sie für jedes Cubus-Programm festlegen, welche Lizenz ein neuer Benutzer beim ersten Start verwendet.
- Aktivieren Sie die Einstellung “Die Cubus-Programme sollen auf dem Netzwerk betrieben werden”.
- Aktivieren Sie die Einstellung “Startmenü für alle Benutzer erzeugen” (optional).
- Aktivieren Sie die Einstellung “UpdateHost manuell setzen” und geben Sie den Namen der entsprechenden Arbeitsstation ein, auf welcher zukünftige Updates installiert werden sollen (optional).
- Falls Sie einen Hardlock-Server zur Lizenzkontrolle einsetzen wollen, so folgen Sie jetzt den Anweisungen zu “Lizenzen & Hardlock”.
- Schliessen Sie den CubusNetworkManager.
B. Konfiguration der Clients
ACHTUNG: Es werden Administratorenrechte benötigt!
Vor der Konfiguration von Clients muss die Installation auf dem Server erfolgreich abgeschlossen sein. Die Konfiguration muss auf jedem einzelnen Client erfolgen, wobei dazu kein Cubus Installationsmedium benötigt wird.
Starten Sie auf dem Client den Windows Explorer und navigieren Sie zum Cubus Pfad, welcher auf dem Software-Server liegt und als Netzwerkverzeichnis zugänglich sein muss. Suchen Sie nach dem Programm CubusNetworkManager (d.h. cNetManager.exe), welches sich dort im Unterverzeichnis 'CubusShared\cNetManager' befindet.
Starten eines Cubus Programmes
Alle Cubus Programme lassen sich vom CubusExplorer aus starten. Um zum CubusExplorer zu gelangen, drücken Sie am einfachsten die ‹Windows Logo› Taste und tippen “CubusExplorer”.
Fehlerbehebung
Sollte bei der Installation oder beim Start eines Cubus Programmes eine unerwartete Fehlermeldung erscheinen, so konsultieren Sie bitte die “Erweiterte Dokumentation”.

